02.03.1972
Erwerb des Bahnhof in Linde
Der Bahnhof Linde war sein Heimatbahnhof um zur Ausbildung nach Köln zu fahren
Geschichte
02.03.1972
Gründung des Deutschordens-Wohnstift Konrad-Adenauer e.V
08.09.1972
Grundsteinlegung Köln-Neubrück
01.01.1976
Einweihung (was genau mit den Stiftungsgeldern gefördert wurde Pfarrer Braun Haus Lindlar/Ausbildung von Pflegepersonal/Wohnen mit Service( Gartenebene)/
Hermann Haeck Haus/Umbau und Modernisierung von 2-Bett in 1-Bett Zimmer/
Kurzentrum Neubrück – detaillierte Aufstellung folgt
30.10.1972
Erwerb des Bahnhof in Linde
Der Bahnhof Linde war sein Heimatbahnhof um zur Ausbildung nach Köln zu fahren
1960
wurde der Personenverkehr wie auch wenig später der Güterverkehr eingestellt
Nachdem er keinen Nutzen mehr hatte war geplant den Bahnhof abzureißen und an der Stelle eine Müllverbrennungsanlage zu bauen.
Neben dem Bahnhofsgebäude erwarb er große Teile der von der Bundesbahn
Preis gegebenen Bahntrasse zwischen Lindlar und Hommerich mit vertraglichem
Vorbehalt einer öffentlichen Nutzbarmachung.
Die Verfügbarkeit dieser Liegenschaft stellt sich nach vier Jahrzehnten als wahrer Segen heraus.
Im Rahmen der NRW-Förderung, dem Ausbau stillgelegter Bahntrassen zu Rad-Gehwegen wurde 2008 die Sülztalstraße in das sogenannte „“ Alleenradwege-Programm“ aufgenommen und das Projekt Radweg wurde auch von der Hermann – Haeck Stiftung mit gefördert.
Eisenbahnmuseum Dieringhausen
30.04.1982
Das Bahnbetriebswerk Gummersbach Dieringhausen wird von der Deutschen Bundesbahn geschlossen
Hermann Haeck kauft das Gelände und gründete die Museums gGmbH.
1982
Gründung des Verein „Eisenbahnfreunde Flügelrad Oberberg“
Ende 2009
wird das Museum in die Satzung der Hermann- Haeck-Stiftung aufgenommen
Der Verein pachtet das Gelände mit den Fahrzeugen von der Stiftung.
Im April 2021
wird das Eisenbahnmuseum Dieringhausen an Andreas Voll , den Geschäftsführer der Aggerbahn GmbH verkauft; er führt das Museum nun weiter.
17.6.1982
Erwerb des alten EVB – Gymnasium Wipperfürth
Als ehemaliger Schüler und Abiturient des EVB kaufte Hermann Haeck das Gebäude und rettete es vor dem Abriss. Es wurde unter Denkmalschutz gestellt , restauriert und der Innenraum mit neuem Leben gefüllt.
30.9.1986
Wiedereinweihung nach dem Umbau und Umbenennung in „ Altes Seminar“
Heute dient es als Tagungsort vom Stadtrat; dem Kämmereiamt der Stadtverwaltung; Stadtbücherei wie auch Privatwohnungen und eine komplett renovierte Gymnastikhalle.
Im Jahre 2011 wurde das Gebäude an die Stadt Wipperfürth rückübertragen.
25.10.1985
Erwerb der Mühle Unterheiligenhoven
Er kaufte die Ruine der Mühle mit der Idee sie als Verwaltung des Freilichtmuseums Lindlar zu nutzen. Das kam aber zunächst nicht zustande da der LVR das Schloss Heiligenhoven von der Adam-Stegewald-Stiftung als Verwaltungssitz kaufte. Die Renovierung und Instandsetzung des alten Gebäude dauerte von 1997-1999 und wurde zunächst für private Zwecke genutzt.
2016 wird das Objekt in die Hermann Haeck Stiftung integriert und an den LVR für die Verwaltung des Freilichtmuseum vermietet; somit ist die ursprüngliche Idee des Stifters verwirklicht.